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01.03.2016 - Salzelektrolyse - Klar, clever und smart

Die Desinfektion per Salzelektrolyse ist eine effiziente, zuverlässige und deshalb weit verbreitete Methode der Poolwasseraufbereitung.

Dahinter steckt ein relativ einfacher, chemischer Prozess, den sich viele Firmen für eigene, Moderne Technologien und Produkte zunutze gemacht haben.

Klares und hygienisch reines Wasser, dabei keine Korrosion an Becken und Technik, keine schädlichen Nebenwirkungen für die Badegäste und noch dazu ein möglichst breites Wirkungsspektrum gegenüber Schadstoffen: Das sind die selbstverständlichen und hohen Erwartungen von Kunden an die Erbauer ihrer Pools.

Eine valide, diese Ansprüche erfüllende Methode ist die Salzelektrolyse. Im Zuge des Aufbereitungskreislaufs erzeugt sie die notwendigen Desinfektionsmittel mit den genannten Effekten. Ihre Vorteile sind clever und smart zugleich: Die Desinfektion erfolgt aus natürlichem Kochsalz, die Handhabung mit gefährlichen Chemikalien entfällt weitgehend und der Einsatz von Salz und Strom lässt sich sparsam und effizient regeln. Und schließlich lässt sich an Ort und Stelle Chlor von höchster Reinheit und mit möglichst kurzen Zwischenlagerzeiten produzieren. Das Prinzip in Kürze: Um den Prozess der Salzelektrolyse in Gang zu setzen, wird zunächst festes Salz in geregelten Dosen dem Wasser beigegeben und darin aufgelöst. Das gelöste Salz wird dann mithilfe elektrischen Stroms in Chlorgas, Wasserstoff und Natronlauge umgesetzt. Das Chlor übernimmt die Desinfektion, was den pH-Wert jedoch in Richtung Säure pendeln lässt. Die Natronlauge sorgt für die nötige Regulierung des pH-Werts.

Hier geht es zum vollständigen Artikel (PDF) in der Schwimmbad & Sauna:
Schwimmbad & Sauna 1/2-2016 - Salzelektrolyse - Klar, clever und smart